21. Spieltag Iserlohn - Mannheim 1:0

Sonntag, 19.11.2017, 14:00 Uhr

 

Am Sonntag waren die Mannheimer zu Gast in der Waldstadt. 

Unsere Gruppe traf sich bereits morgens zum gemeinsamen Frühstück, um ein wenig Geld für unsere vier SVler zu sammeln und ihnen mit dem eingenommenen Geld die Last der Anwaltsrechnungen von den Schultern zu nehmen. Zusammenhalt ist in solchen Zeiten alles was zählt! Ihr schafft das!

 

Mit guter Laune ging es dann zum Treffpunkt, wo sich weitere Gruppenmitglieder und Leute aus dem Umfeld einfanden. 

Auf zur Halle, kurz den Mannheimer Haufen begutachten und rein.

Zur Stimmung lässt sich wenig positives sagen, außer ein paar Ausreißern nach oben war die Stimmung nicht erwähnenswert. Selbst die sonst gut aufgelegte Stehplatzmitte ließ Emotionen und Lautstärke vermissen. Man sang trotzdem 60 Minuten durch, was leider nur ein kleines Trostpflaster unsererseits ist. Materialeinsatz in Ordnung, Mitmachquote mit deutlich Luft nach oben, vor allem, da man den Rest der Stehplätze nur selten mitnehmen konnte. Das muss besser werden. Auch die Humba nach dem Spiel ist mittlerweile eher eine ungeliebte Pflicht, als das Feiern eines Sieges. Einer der schlechtesten Auftritte seit Langem.

Der Gästeblock war mit drei Busladungen aus der Quadratestadt gut besetzt, was durch die frühe Spielansetzung am Sonntag mit Sicherheit begünstigt wurde. Der Auftritt rund um die aktive Fanszene war zwischenzeitlich durchaus lautstark, wobei man oftmals nur die Trommel vernehmen konnte. Das Mannheimer Liedgut kam aber zwischenzeitlich gut hörbar bei uns an, was in Iserlohn keine Häufigkeit ist. Insgesamt ein guter Auftritt, welcher durch eine schwache Stimmung in der Eissporthalle wohl noch positiv beeinflusst wurde. 

 

Das Spiel plätscherte lange Zeit vor sich hin, ehe unser Eishockeyclub ein Powerplay zur 1:0 Führung nutzen konnte, welche auch bis zur Schlusssirene halten sollte. Spielerisch klares Übergewicht auf Mannheimer Seite, wo allerdings oftmals das letzte Quäntchen Glück vor dem Tor fehlte. Defensiv gab man alles, um die 1:0 Führung zu verteidigen und die wichtigen drei Punkte mitzunehmen. Ein klassischer Kampfsieg. Sebastian Dahm im Iserlohner Tor verdiente sich durch unzählige Paraden ein Shutout. 

 

Freunde haltet durch - Sektion Stadionverbot immer dabei!


Bilder gibt es hier!