27. Spieltag Iserlohn - Berlin 1:3

Freitag, 01.12.2017

Mit der Mannschaft aus Berlin gastierte das zweite Mal innerhalb von drei Tagen der Tabellenführer am Seilersee. Somit hieß es wieder über sich selbst hinauswachsen um den Gegner niederzuringen.

Zunächst kommen wir aber zum Treiben auf den Rängen.
Im Gästeblock fanden sich einige Berlin-Fans ein, wobei sich die Frage stellen ließ wieviele wirklich aus Berlin selbst kamen. Mit im Gepäck hatten sie lediglich einen Schwenker.
Eigentlich Schade, immerhin konnte man vor der Eishalle das Detonieren vereinzelter Böller wahrnehmen, sodass man auf einen „motivierten“ Auftritt der Gäste hoffte.
Im Gegensatz dazu konnte man im Verlauf der Partie zwar ab und an Dynamo-gesänge vernehmen, aber man kann nicht von einem durchgehenden oder lautstarken Support sprechen.
Dafür, dass er durch die fehlende Anwesenheit der aktiven Szene nicht organisiert war, war das aber schon ganz in Ordnung.

 

Auf Iserlohner Seite konnte man leider nicht zu 100 Prozent überzeugen. Zwar konnte man mit einem dauerhaften Support und gutem Materialeinsatz glänzen, aber der letzte Funke wollte nicht dauerhaft auf die restliche Tribüne oder auf die Mannschaft überspringen.

Auf dem Eis ging der IEC bereits in der vierten Minute mit 1:0 in Führung, versäumte es aber diese Führung auszubauen und wirkte generell erschöpft beziehungsweise passiv. Berlin konnte diesen Zustand über weite Strecken nicht nutzen und man hätte denken können Iserlohn holt das Ding mit 1:0 nach Hause. Dann kamen aber die großen drei Minuten der Gäste und die Berliner drehten und entschieden die Partie durch ihre Treffer in der 50., 52. und 53. Minute.


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